Arbeits-Tipps

Innenwände streichen

Werkzeuge & Sicherheit


WerkzeugDie Werkzeuge

  • Feste Farbe
  • Farbrolle aus Lammfell
  • Kleine Farbrolle
  • Flüssige Innenwandfarbe
  • Farbabstreifer
  • Abgebogener Pinsel
  • Flachpinsel

 

Sicherheit

Vor Arbeitsbeginn muß eine entsprechende Arbeitsplattform geschaffen werden, die ein sicheres Arbeiten an der Decke ermöglicht. Entsprechende Leitern und Gerüste sind in unserem Baumarkt erhältlich.


Helle, kühle Farben verleihen Weite1. Dem Raum Weite verleihen

Helle, kühle Farben verleihen dem Raum Weite.


Warme Farben machen den Raum freundlich2. Warme Farben

Warme Farben lassen das Licht wirken. Der Raum wirkt sonnendurchflutet und freundlich.


Dunkle Farben verniedrigen den Raum3. Dunkler Anstrich

Dunkler Anstrich macht den Raum niedriger. Eine Möglichkeit bei hohen Altbauwohnungen.


Helle Decke verhöhen den Raum4. Den Raum höher wirken lassen

Bei niedrigen Decken wird man dagegen hellere Deckenanstriche wählen. Sie lassen den Raum höher wirken.


Mehrere Farbtöne verstärken die Farbe5. Wirkung mit verschiedenen Tönen verstärken

Die Wirkung von Mauervorsprüngen, Kaminen, Zierleisten usw. kann man verstärken, indem diese mit kontrastfarben, helleren oder dunkleren Tönen gestrichen werden.


Ton-in-Ton Farbgebung6. Ton-in-Ton Farbgebung

Will man diese Wirkung abschwächen oder unschöne Details unterdrücken, wählt man eine Ton-inTon Farbgebung.


Möbel werden mit Abdeckfolie geschützt7. Schutz durch Abdeckfolie

Möbelstücke und Heizkörper mit Abdeckfolie schützen.


Wand und Decke schützt man mit Kreppband8. Kreppband

Kreppband gibt Ihnen die nötige Sicherheit für gerade Kanten an Decke und Wand.


Decken- und Wandanstriche9. Decken- und Wandanstriche

Geeignet für Decken- und Wandanstriche sind feste Farben, die tropfhemmend sind. Mit etwas Übung kann auch flüssige Wandfarbe sauber verarbeitet werden.


Abtönfarbe10. Mit Abtönfarben mischen

Um Ihren individuellen Farbton zu erzielen, können Abtönfarben der weißen Wandfarbe beigefügt werden. Gleichmäßiges Mischen ist hier unbedingt erforderlich.


Lichteinfall beachten11. Lichteinfall beachten

Beginnen Sie immer an der seite des Lichteinfalls mit dem farbauftrag. Streichen sie zügig weitere Streifen, damit keine Absätze entstehen.


Wand in Bereiche einteilen und Fläche ermitteln12. Erforderliche Gesamtfläche ermitteln

Zur Berechnung des Farbbedarfs teilen Sie die zu streichenden Wände in rechteckige Segmente ein und ermitteln somit die zu streichende Gesamtfläche. 

13. Auf Daten der entsprechenden Gebinde achten

 

Berechnungsbeipiel
Segment
Breite (m)
Höhe (m)
Fläche (m²)
1
0,94
0,46
ca. 0,43
2
0,45
2,46
ca. 1,10
3
0,55
2,46
ca. 1,35
4
1,20
0,55
ca. 0,66
5
1,20
0,98
ca. 1,18
6
0,55
2,46
ca. 1,35
7
0,87
2,46
ca. 2,14
8
1,88
1,76
ca. 3,31
Gesamtfläche
11,52
Mit der ermittelten Gesamtfläche können Sie nun leicht Ihren Farbbedarf errechnen. Da die reichweite der einzelnen Farbfabrikate sich etwas unterscheidet, beachten Sie bitte die aufgedruckten Daten auf den entsprechenden Gebinden.


Loser Putz muss abgeklopft werden14. Loser Putz

Mit Flachmeißel und Mauerfäustel muß der lose Putz um die beschädigte Stelle abgeklopft werden, und anschließend Krümel und Staub gründlich abgebürstet werden.


Anfeuchten der Stelle in der Wand15. Stelle anfeuchten

Die vorbereitete Stelle mit Bürste oder Srühflasche anfeuchten, um die Haftung zu verbessern.


Auftragen von Füllmasse16. Füllmasse

Die vorbereitete Füllmasse mit einem Spachtel auftragen. Tiefere Putzschäden sollten in mehreren Arbeitsgängen ausgefüllt werden; jede Schicht ca. eine Stunde trocknen lassen.


Einebnen der letzten Schicht mit einer Holzlatte17. Letzte Schicht

Die letzte Schicht wird mit einer Holzlatte eingeebnet; dabei sollte die Holzlatte quer zur Zugrichtung in sägender Bewegung darübergezogen werden. Bevor die Spachtelmasse vollständig abgebunden hat, sollte sie noch einmal angefeuchtet und mit einer Kelle oder Traufel geglättet werden.

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